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KAUFSUCHT

Der professionelle und wissenschaftliche Sprachgebrauch in den Bereichen Medizin, Psychiatrie, Psychologie und Soziale Arbeit bevorzugt mittlerweile die Formulierungen des ICD-10 und spricht von Abhängigkeit und speziell vom Abhängigkeitssyndrom für substanzgebundene Abhängigkeiten. Die Vermeidung des Terminus Sucht sollte die Stigmatisierung Erkrankter vermeiden und deutlich machen, dass es sich bei Abhängigkeiten um Krankheiten handelt. Die Begrenzung des Abhängigkeitssyndroms auf stoffliche Abhängigkeiten macht zudem auf Unterschiede zu nichtstofflichen Abhängigkeiten aufmerksam; dieser Begriff ist damit differenzierter als Sucht, welche unterschiedslos stoffliche und nichtstoffliche Abhängigkeiten umfasst.

Ca. mehr als 1.000.000 Menschen in Deutschland kaufen regelmäßig aus Suchtgründen

Kaufsucht, auch Oniomanie genannt, ist eine psychische Erkrankung, die sich in zwanghaftem
Kaufen unnützer Dinge äußere.
Das Kaufen von Produkten wirke als Ersatz für Anerkennung, für fehlende Liebe und innere Leere.
Werde der Betroffene am Kaufen gehindert, verspüre er Entzugserscheinungen wie
Schweissausbrüche und Herzrasen.

Als kaufsüchtig gilt, wer wiederholt den starken Drang verspürt, etwas zu kaufen,
das er gar nicht benötigt.
Dem Kauf geht häufig ein Gefühl starker Erregung oder Spannung voran,
gefolgt von tiefer Befriedigung und Glück.

Es geht den Betroffenen um den Akt des Kaufens, nicht um das Gekaufte
.

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